Sword Peinture beim Grasen

Sword Peinture hat sich nicht blamiert

Andreas Suborics Allgemein, Wettbewerbe

Der Griff nach den Sternen ist zwar nicht komplett geglückt aber blamiert hat sich SWORD PEINTURE im Grossen Dallmayr Preis nun wirklich nicht.

Vom Rennbahnsprecher im Führring noch mit den Worten „da zählt wohl eher der olympische Gedanke“ angekündigt, hat sich die vierjährige Stute in einem starken Feld gut behauptet und mit dem fünften Platz noch das letzte Geld geschnappt.

Nachdem der Boden ohnehin gut gewässert und damit bereits zu Tagesbeginn eher weich war, machte ihn das Gewitter etwa anderthalb Stunden vor dem Rennen dann wirklich schwer. Sword Peinture unter Filip Minarik kämpfte tapfer und liess doch immerhin die beiden von den Buchmachern auserkorenen Favoriten Stormy Antarctic und Matterhorn acht Längen hinter sich.

Am Montag präsentierte sich Sword Peinture natürlich ein wenig müde von der Reise und dem Rennen aber zufrieden und vor allem gesund. Sie bekommt jetzt eine Pause und wird voraussichtlich am 31. August in Baden Baden im T. von Zastrow Stutenpreis auf Gruppe II Niveau wieder an den Ablauf gehen.